Presse
MZ 17.04.2010
MZ 17.04.2010
Artikel in der Sonntagszeitung vom 08.11. 2008
DAK Städtewettkampf
Gesundheit hat einen Namen - Das Aktiv-Programm für die Gesundheit
„Gesundheit ist gewiss nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts „
( Arthur Schopenhauer )
Diese Weisheit hat sich der Reha-Sport-Bildung e.V. auf die Fahne geschrieben.
Menschen werden dank vieler Umstände inzwischen immer älter. Aber im Prozess des Älterwerdens verbergen sich aber auch leider viele Risiken durch Bewegungsmangel.
Ihre Ursachen können sehr vielseitig sein. Um dem entgegen zu wirken, engagieren sich der Leiter der Außenstelle für „Gesundheits-Reha-und Behindertensport Mario Biermordt vom Gesundheitszentrum „Family-Fitness“, Friedensallee 55 in Bernburg und seine Mitarbeiter Eric Biermordt und Andrea Apel für eine gesunde Lebensweise rund um die körperliche Ertüchtigung. Dabei wird ein breites Spektrum des Rehabilitations-und Präventionssport gezielt an Menschen gerichtet, die im Rahmen des Gesundheitssports etwas Gutes für sich tun möchten, aber auch an jene, die auf Grund einer Erkrankung spezifische sportliche Übungen benötigen. Dabei garantiert das Betreuungskonzept nicht nur ein systematisches Erlernen richtiger Bewegungsabläufe bei den Übungen, sondern vermittelt außerdem die entscheidenden Trainingsregeln, deren Einhaltung einen dauerhaften Trainingserfolg gewährleisten. Nach einer komplexen Untersuchung ihrer Leistungsfähigkeit können Patienten sowohl an einem geeigneten Gruppentraining, als auch am individuellen Gerätetraining teilnehmen und den Saunabereich zur Entspannung nutzen.
Im Vordergrund stehen dabei nicht das Gewicht oder die Kalorien, sondern die Verbesserung bzw. Erhaltung des persönlichen Wohlbefindens. Auch die soziale Integration der Sportler ist ein wichtiger Aspekt der Arbeit. Neben dem Rehabilitationssport gewinnt der Anteil des so genannten Präventionssports immer mehr an Bedeutung. Daran teilnehmen kann jeder, da es sich um den vorbeugenden Aspekt handelt und bei den Aktiven weder eine Behinderung oder Krankheit vorliegen muß.
Inzwischen stehen für über 300 Mitglieder des Vereins Frau Dr. Margitta Bulwan als Vereinsärztin, Herr Prof. Dr. Gerd Meißner als Chirurg, Herr Dr. Martin Physchik aus der Sportklinik Halle sowie Sportwissenschaftler, Diplomsportlehrer und Physiotherapeuten mit einer Zusatzqualifikation zum Fachübungsleiter zur Seite. Ganz besonders stolz ist Mario Biermordt auf die verschiedenen Zertifizierungen, die für die Bereiche des Stütz-und Bewegungsapparates/ Wirbelsäulen-/ Haltungsschäden, Gelenkschäden, Herz-Kreislauferkrankungen, Erkrankungen der inneren Organe/Lungensport sowie der Krebsnachsorge vergeben wurden. Dieses zeugt von hoher Qualität der Arbeit die im Verein des Reha-Sport-Bildung e.V. geleistet wird.
Inzwischen wird der Rehbilitationssport auch in den Räumlichkeiten des ASB Seniorenzentrums „Rosenblick“ und des DRK Seniorencarree in Nienburg angeboten.
Artikel in der Sonntagzeitung vom 08.11. 2008
DAK Städtewettkampf

DAK Städtewettkampf Lutherstadt Eisleben, Bernburg und Halberstadt waren die Sieger im vorjährigen DAK-Städtewettkampf auf dem Ergometer. Gesundheitsministerin Dr. Gerlinde Kuppe und DAK-Landeschef Herbert Mrotzeck überreichten im Staatsministerium in Magdeburg zum vierten Mal in Folge die begehrten Siegerpokale an die drei fittesten Städte in Sachsen-Anhalt. Die landesweite Gesundheitsaktion „Gesund! Ich bin dabei!“ der DAK fand unter der Schirmherrschaft der Gesundheitsministerin statt.

DAK Städtewettkampf Die Gesundheitsministerin Sachsen-Anhalts Fr. Dr. Gerlinde Kupppe überreichte Herrn Mario Biermordt vom Gesundheitszentrum "Family-Fitness" und Frau Tell in Vertretung des Oberbürgermeisters aus Bernburg als Zweitplatzierte einen Siegerpokal für die fittesten Städte in Sachsen-Anhalt. Vier Bundesländer radelten sich fit ! Um mit Spaß und sportlichem Gedanken Bürger zu ermutigen, sich regelmäßig zu bewegen, wurde der Städtewettkampf geboren. Die Regeln sind einfach. Geradelt wird auf Ergometern. Es gewinnt die Stadt, die nach drei Stunden die meisten Kilometer mit insgesamt 60 Teilnehmern zusammen geradelt hat. Vom Bürgermeister bis zum Schüler können alle mitradeln. Damit die Leistungen verglichen werden können, sind die baugleichen Ergometer in allen Städten im Einsatz. Der Sieger erhält eine Urkunde. Jedem Teilnehmer winken Preise für die besten Kilometerleistungen, die erzielt werden konnten. Der Landesgewinner erhält den Pokal. Der Städtewettkampf wird auch in diesem Jahr im Gesundheitszentrum "Family-Fitness", Friedensallee 55 in Bernburg stattfinden. Der Termin wird natürlich rechtzeitig bekanntgegeben.
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